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Mesomerie

Ist die Erscheinung, dass bei konjugierten Systemen (abwechselnd Mehrfachbindung und Einfachbindung) die π - Elektronen delokalisiert sind (nicht an einer Stelle). Sich also gleichmäßig über das gesamte Molekül als Elektronenwolke verteilen.

Daraus ergibt sich eine höhere Stabilität als bei π - Bindungen die isoliert (am Anfang und am Ende des Moleküls) oder kumuliert (gehäuft) vorkommen.
Beispiel:
aromatische Verbindungen

Das bedeutet, dass durch die Verteilung der Kräfte im Molekül die eigentlich instabilen π - Bindungen an Stabilität gewinnen.

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