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Antworten auf gestellte Fragen

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Datum: Montag 26.11.07  
Anna stellte die Frage wie die Reaktion von Kaliumpermanganat mit Natriumsulfit in einem wässrigem Milieu abläuft und hier die Antwort:  
dazu folgende Formel die mir Anna gleich mal vorgegeben hat.

Natriumsulfit + H2O + Natronlauge + Kaliumpermanganat Manganoxid + Natriumsulfat + H2O

bei dem ganzen Spektakel mit Farbwechsel und Ausfällen des Manganoxides läuft eine Redoxreaktion ab, eine Redoxreaktion ist zu teilen in die Reduktion und die Oxidation

Reduktion

Mn7+ + 3e- Mn4+

Oxidation

S4+ S6+ + 2e-

und dann die Formel

3 Na2SO3 + 2 OH- + 2 KMnO4 2 MnO2 + 3 Na2SO4 + 2 K+ + H2O

Datum: Mittwoch 1.3.06 um 16:58 Uhr  
Hi

ich wollte erst mal sagen dass ich diese seite ganz toll finde...

ich habe da ein Problem und zwar muss ich mir einen Versuch Überlegen, mit dem klar wird, wo die grenze ist, ob eine Säure ein Metall auflöst...

Ich weiß das es nur mit starken Säuren und unedlen Metallen funktioniert, aber ein Versuch, das ist mir zu hoch... ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen,

schonmal danke im voraus.

Möni

 
Hallo und danke für das lob.

So nun aber zu deiner Frage. Also man kann mit einer Reaktionsgleichung nicht eine Grenze darstellen das einzige was dir Übrig bleibt an Beispielen diese zu zeigen. Das heißt eine Reaktionsgleichung wo sich dein Metall "auflöst" und eine wo nichts passiert. Auflösen ist Übrigens das falsche Wort und solltest du nicht verwenden, denn das Metall bleibt, bloß halt in anderer Form. Reagiert zu einem Salz oder ähnlichen. Damit es verständlich wird solltst du mehrere Gleichungen machen eine mit einem unedlen Metall und Säure sowie ein edles Metall mit Säure. Daran kannst du auch die Grenze dann erklären.

Wie eine Reaktionsgleichung aufgebaut wird traue ich dir zu.

aber eine kleine Hilfe:

Metall + Säure -> Oxidationsprodukt + Rest

so jetzt würde ich dir auch gerne noch Beispiele geben aber in meinem Tafelwerk ist es nicht mit drin, die schöne Tabelle, und mein Chemieordner liegt am anderen Ende von Deutschland zum weiterprogramieren. Toll

Zu den Versuch das was in deiner Gleichung steht musst du in ein Reagenzglas geben das Metall zuerst rein dann die Säure und Vorsicht bei dem unedlen Metall kann es schnell zu Schäumen anfangen, jenachdem wie stark die Säure ist.

also viel Spaß beim Experimentieren.

MfG
Thomas

Datum: Samstag 16.04.2005 10:22 und 10:29 Uhr  
Hallo!

Ich muss ein Kurzvortage für Essigsäure schreiben und kann leider nicht die Fragen beantworten!

Ich schreibe erstmal die fragen auf:
  1. Entwickleln sie die Wort-und Reaktionsgleichungen für die Reaktionen von Essigsäure mit Zink und Kupferoxid!
  2. Warum sollten Salatbestecke nicht aus Neusilber hergestellt werden?

Ich würde mich freuen wenn sie mir die fragen so schnell wie möglich beantworten:

Mfg.Mandy
 

gleiche Frage stammt noch mal von Blondes-Gift729, deshalb beantworte ich sie mal in einem Zug.

  1. Zu der Reaktion! Es ist eine Neutralisation. Aber es sind zwei Reaktionen die ablaufen. Weil an dem Acetat-Ion ( CH3COO- ) nur ein Elektron frei ist, mit dem eine Bindung eingegangen werden kann.

    Essigsäure + Zink Zinkacetat + Wasserstoff
    2 CH3COOH + Zn Zn(CH3COO)2 + H2

    Essigsäure + Kupfer[II]oxid Kupferacetat + Wasser
    2 CH3COOH + Cu2O 2 Cu(CH3COO) + H2O

    Bei dem Kupfer aber Vorsicht es gibt das ganze auch einwertig, dann die Formel wieder ausgleichen! Kupfer ist auch noch ein sehr edles Metall, ich kann nicht mit hundert Prozent sagen das diese Reaktion wirklich abläuft!

  2. Also das Besteck sollte nicht aus Neusilber bestehen weil die, bei der Reaktion mit der Essigsäure, enstehenden Acetate wasserlöslich und sehr giftig sind.
    Das heißt beim benutzen würde die oben aufgeführte Neutralisation stattfinden und die entstehenden Salze lösen sich im Wasser auf. Werden so ziehmlich gut vom Körper aufgenommen, wo sie die Vergiftung auslösen.
Für Unklarheiten und Nachfragen stehe ich gerne noch zur Verfügung.

MfG Thomas


Datum: Montag 07.02.2005 11:00 Uhr  
Erstmal vielen Dank für diese Seite ihr habt euch wirklich Mühe gegeben.

Ich muss jetzt in der 10. Klasse eine Hausarbeit schreiben. Ich hab mir Chemie ausgesucht und das Thema Luft bekommen. Nun komm ich mit dem Lindeverfahren nicht so klar. Ich weiß zwar, dass durch kompression und dann wieder durch ausdehnung die luft abgekühlt wird, aber ich hab im internet einmal gefunden, dass die komprimierte Luft durch ein Drosselventil entspannt wird. In einem Buch hab ich aber gefunden, dass der Luft in einem Wasserkühler die Kompressionswärme entzogen wird. Ich hab nun gar keine Ahnung wie das jetzt genau ist und in welcher Reihenfolge. Vielleicht könnt ihr mir helfen.

Schon mal vielel Dank im Voraus.
 

Hallo,

So also gar nicht so einfach! Ich habe aber mal paar Bücher gewälzt und dies gefunden:

Also ich empfehle dir beide Versionen die du gefunden hast zusammen zu fügen. Aus dem entscheidenden Grund das Beides richtig ist.

Es funzt also so das, die Luft als erstes auf bis zu 200 Bar verdichtet wird und die dabei entstehende Wärme abgeführt wird. Und da Wasser ein sehr guter Wasserleiter ist, ist ein Wasserkühler schon zu empfehlen. Danach muss die nun schon abgekühlte Luft durch das Drosselventil wieder entspannt werden dabei geht noch mal Energie "verloren". (Energie verschwindet nicht einfach sie ist meist nur in irgendwelcher anderer Form wieder zu finden) Im Endergebnis hast du nun flüssige Luft wenn dieser Vorgang des komprimieren und entspannen immer wiederholt wird.
Das ist das Lindeverfahren!

Ich habe noch die Info gefunden das es noch den Stirling-Prozess gibt, wo ein Gaskültemaschine eingesetzt wird. (Praktisch ist es eine Umkehrung einer Heißluftmaschine) Hier wird immer auf Bücher verwiesen auf welche ich kein zutritt habe. Und im Internet findet man zwar was aber alles sehr umfangreich nicht mal kurz die Funktion in vier Sätzen.

So das ist Eigentlich das was du wissen wolltest. Für deine Quellenangaben, ich habe benutzt: Römpp Chemie Lexikon. Stuttgart: Franckh`sche Verlagshandlung, W. Keller & Co.,Stuttgart, 8 Auflage, 1981 oder du gibst einfach http://www.chemie-abc.de an sollte zulangen.

MfG Thomas

Datum: Dienstag 02.03.2004 19:43 Uhr  
Hallo

ich habe mal eine frage!

Wie kommt die Bindung des Kaliumchlorides zustande?
 
Kaliumchlorid kommt in der Natur als Salz gebunden vor.
Hergestellt werden kann es durch eine Neutralisation indem eine Säure und eine Base zusammengekippt werden.

Salzsäure + Kaliumhydroxid Wasser + Kaliumchlorid
HCl + KOH H2O + KCl

Dann muss nur noch das Wasser verdampft werden und es entstehen Salzkristalle (das Kaliumchlorid).

MfG Thomas


Datum: Dienstag 07.10.2003 14:38 Uhr  
Hallo,
Mein Name ist Kai Lindner, ich habe bei ihnen im Forum schon einen Eintrag gemacht war mir jetzt aber nicht sicher wie oft da jemand rein guckt und was schreibt, deswegen wende ich mich nochmal an Sie. Ich muss eine Facharbeit über Photografie schreiben und es ist sehr schwer die Informationen aus dem Internet so zu sortieren, dass mann sieht was brauchbar ist und was nicht, deswegen würde ich mich freuen, wenn die mir evtl. weiterhelfen können, durch Einträge auf ihrer site oder durch Links auf andere sites hin.
Vielen Dank schon im Vorraus
mfg Kai Lindner !!
 
  Mit den Links ist dass so ne sache, ich kenne schon viele Chemieseiten aber setzte keinen Link weil sie ständig geändert werden oder wegfallen, aber hier mal ein paar:

www.chemie.de
www.chemie.info

und da gibs noch mehr!
Für diese Seiten übernehme ich keine Haftung!!!
Auf www.chemie-abc.de ist kein spezielles Thema über Photografie vorhanden. Aber es stehen Infos über die Photografie bei den Elementen im PSE unter Schwefel, und dort bei Thiosulfat/Natriumthiosulfat.

MfG Thomas